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Ein Unternehmensfilm ist
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Ein Unternehmensfilm kann in verschiedenen Unterformen vorkommen. Auch die anvisierte Zielgruppe und Intention wird die Form des Films bestimmen. Als dritter Faktor kommt neben dem „Empfänger“ nun auch noch der „Sender“ als Formgeber hinzu, um das bekannte Kommunikationsmodell zu bemühen.
Auf den Punkt gebracht wird ein Produktfilm für ein Modelabel grundsätzlich vollkommen anders aussehen als der Produktfilm eines Maschinenbauers. Was im ersten Moment mehr als offensichtlich erscheint, kann trotzdem leicht übersehen und vernachlässigt werden. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele verschiedener Branchen und gängiger Film Konventionen, die mit ihnen einhergehen. Welche Filmart genau für Sie in Frage kommt, klären wir gerne mit Ihnen in einem unverbindlichen Beratungs­ge­spräch am Telefon, über  Email oder im  Live-Chat (rechts unten) am Ende dieser Seite  +49 (0) 9721 94 19 81-0.

 


Industriefilm

Zu sehen ist eine Industrielagerhalle mit hohen Regalen, ein Mann verstaut gerade mit seinem Stapler Paletten im Regal.

Im Vergleich zum Emotionen weckenden Imagefilm vermittelt der Industriefilm eher faktisches Wissen. Mit ihm kann ein Unternehmen seine gesamte Produkt- und Leistungspalette vorstellen und ihre Anwendung in der Praxis zeigen. Während der Imagefilm also die Frage „Wer bin ich?“ beantwortet, zeigt der Industriefilm “was mache ich?”. Damit enthält der Industriefilm sowohl Elemente des Image- als auch des Produkt- und Erklärfilms.
Mit seinen Eigenschaften kann der Industriefilm vielseitig eingesetzt werden. Oft dient er als Mittel der Unternehmenskommunikation auch nach innen, etwa bei weltweit aktiven Großunternehmen. Natürlich verschafft er auch potenziellen Kunden einen Überblick über die Leistungsfähigkeit eines Anbieters, oder verdeutlicht interessierten Zielgruppen komplexe Produktionsabläufe.

Industriefilme gehören zu den aufwendigeren Produktionen und eigenen sich für hochwertige Kameraarbeit, bei der unter anderem Dollys, Slider oder Kamerakräne Verwendung finden. Eine Erklärung dieser Begriffe finden Sie in der Kategorie Filmwissen.

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Filme für Maschinenbauer

Im Vordergrund ist ein Lasthebemagnet mit einem daran heftenden Gewicht zu sehen, im Hintergrund befindet sich die Fabrikhalle.

Für die Bedürfnisse von Maschinenbauern eignet sich besonders eine Variante des Industriefilms, bei der Fokus auf der Vorstellung und Erklärung spezifischer Maschinen und Arbeitsabläufe liegt. Filme für Maschinenbauer sind daher häufig Produktfilme. Durch eine Serie kleiner Einzelfilme, die in gleichem Stil je nach neu erscheinenden Produkten gedreht werden, erschließt sich Kunden und Interessenten Schritt für Schritt die gesamte Produktpalette eines Unternehmens. Dabei steht die Wissensvermittlung eindeutig im Vordergrund, die emotionale Ansprache erfolgt eher nebenbei.

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Logistikfilm

In der Totalen sehen wir eine Logistikhalle mit dem Schriftzug "FIT AT WORK", rechts oben im Bild.

Das Medium Film ist wie kein anderes geeignet, die Komplexität logistischer Prozesse durch Raffung von Raum und Zeit für den Zuschauer erfahrbar und damit verständlich zu machen. Die zugrunde liegenden Systeme (z .B. Software) werden in ihrer Wirkung gezeigt und die Kompetenz der Logistikanbieter verdeutlicht. Damit eignet sich der Logistikfilm sowohl für die Kundengewinnung als auch für die Schulung von Mitarbeitern bei den Partnern in der Lieferkette.
Die besondere Herausforderung für die Produktion eines Logistikfilms liegt dabei in der Abbildung der Lieferkette mit verschiedenen Drehorten, Drehs bei Tag und Nacht und verschiedenen Unternehmen, Kunden und Ansprechpartnern – bei möglichst minimalen Einwirkungen auf die tatsächlichen Betriebsabläufe Ihrer Kunden vor Ort.
Der Logistikfilm zeichnet sich durch schnelle Schnitte aus, die die Dynamik des Prozesses widerspiegeln.

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Gastrofilm

Zwei Frauen sitzen sich an einem Tisch gegenüber, vor ihnen befindet sich jeweils ein Glas Weißwein und leere Teller.

Der Film für die Gastronomie übersetzt das Sinneserlebnis „Geschmack“ ins Audiovisuelle. Deshalb spricht der Gastrofilm den Gast auch auf der emotionalen Ebene an. Eine langsame Erzählweise und schöne, teilweise stilisierte Bilder, sowie der Einsatz von Food Design und Zeitlupenaufnahmen (für Hintergrundinformationen zu den technischen Begriffen besuchen sie unsere Seite Filmwissen) wecken die Lust darauf, ein Lokal selber kennenzulernen. Kundenstimmen von zufriedenen Gästen schaffen zusätzliches Vertrauen.

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Gesundheitsvideo

Ein computergeneriertes Bild roter Blutkörperchen, die von einem Bakterium angegriffen werden.

Beim Gesundheitsvideo steht der Mensch im Mittelpunkt. Es vermittelt Kompetenz und schafft Vertrauen. Eine dafür notwendige Balance aus Wissenstransfer und Emotionalität spiegelt sich auch in der filmischen Aufbereitung wider. Die Botschaft wird oft mit einem „Gesicht“ verbunden, also einem authentischen Menschen in realistischer Umgebung.  Die Aufnahmen kommen daher ohne betonte Effekte und Stilisierung aus und verwenden beispielsweise eine natürliche Beleuchtung. Gesundheitsvideos dienen der Schulung von Mitarbeitern im betrieblichen Gesundheitswesen, informieren Kunden im Healthcare-Sektor und stellen medizinische Geräte vor.

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Hotelfilm

Zu sehen ist ein Banner mit der Aufschrift „Die BESTEN TAGUNGSHOTELS IN DEUTSCHLAND".

Wie der Gastrofilm spricht auch der Hotelfilm den zukünftigen Gast emotional an. Die Atmosphäre des Hauses wird filmisch wiedergegeben, wobei die Erwartungen der jeweiligen Zielgruppe (Tourist oder Geschäftsreisender) berücksichtigt werden. Da der Erholungs- und Wohlfühlaspekt immer eine zentrale Rolle spielen, zeichnen sich Hotelfilme meist durch fließende Bewegungen, weiche Blenden und atmosphärische Beleuchtung aus. Kundenstimmen verstärken die Wirkung des Films. Hotelfilme werden oft als Werbeclips auf der Webseite des Hauses eingebunden.
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Museumsfilm

Zu sehen ist eine aus Holz geschnitzte Kuh auf einer Wiese, in dessen Hintergrund sich eine Lagerhalle befindet.

Der Museumsfilm erfüllt ähnliche Anforderungen wie der Messefilm. Die Besucher erhalten durch ihn weiterführende Informationen zu den ausgestellten Objekten vor Ort. Diese können weit umfangreicher sein, als es mit einfachen Texttafeln an den Ausstellungsgegenständen möglich wäre. Damit steht der Aspekt der Wissensvermittlung eindeutig im Vordergrund. Soll der Film auf Bildschirmen in den Ausstellungsräumen gezeigt werden, so muss er seine Botschaft auch ohne Ton vermitteln. Trotzdem sollte der Museumsfilm mit Ton produziert werden, um für weitere Verwendungszwecke offen zu sein. Dies betrifft beispielsweise die Website des Museums, die Präsentation bei speziellen Führungen oder bei der Ausgabe von Kopfhörern an die Besucher.

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Stadtfilm

In einiger Entfernung sieht man auf einem Berg eine Festung, darüber steht der Schriftzug „Geschichte erwecken".

Der Stadtfilm ist der Imagefilm einer Stadt oder Gemeinde. Für ihn gelten ähnliche Regeln der emotionalen Ansprache wie für das Hotelvideo und generell für die Vermittlung einer positiven Atmosphäre. Stimmen von Einwohnern verleihen auch dem Stadtfilm Authentizität. Dabei kann aber auch durchaus mit gängigen Klischees gespielt werden und damit ein Überraschungseffekt beim Zuschauer erzeugt werden.
Je nach Zielgruppe des Stadtfilms können Länge, Ausdrucksform und der Anteil des vermittelten Wissens (z. B. über die allgemeine Lebensqualität, Infrastruktur oder wirtschaftliche Rahmenbedingungen) variieren. Denn neben der eigenen Bevölkerung und potenziellen Gästen kann er auch - ähnlich wie ein Recruitingfilm - Arbeitnehmer, Familien, Geschäftsleute und Führungskräfte aus Wirtschaft und Wissenschaft dazu animieren, eine Stadt als zukünftigen Wohn- und Standort in Betracht zu ziehen.

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Tourismusvideo

Ein Skifahrer mit verspiegelter Snowboardbrille blickt in die Kamera. Er hat eine Grün/Schwarz gestreifte Mütze auf.

Das Tourismusvideo ist Unterkategorie des Stadtfilms, bei dem der emotionale Aspekt noch stärker zum Tragen kommt. Dies wird filmisch unter anderem durch fließende Bewegungen, weiche Blenden und weiches Licht, atmosphärische Vertonung und die Vermittlung einer gemütlichen Stimmung umgesetzt. Auch hier schaffen Statements von Gästen zusätzliches Vertrauen. Im Unterschied zum universell einsetzbaren Stadtfilm ist das Tourismus-Video direkt zugeschnitten auf eine genau definierte Zielgruppe, nämlich Kurzzeitbesucher.

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Fashionfilm

Nahaufnahme eines goldenen Basketballs mit Unterschriften auf einem Tisch in einer Halterung.

Der Fashionfilm ist ein Werbefilm für die Modebranche, der sich dem Storytelling bedient und für eine heterogene Zielgruppe produziert ist. Die cineastischen Aufnahmen, angelehnt an Spielfilmproduktionen, nehmen den Zuschauer mit in eine andere Welt. Inhaltlich ist ein Fashionfilm so frei wie ein Kurzfilm. Per definitionem erfüllt ein Fashionfilm alle Kriterien des Kurzfilms und kann sehr künstlerisch sein - natürlich ohne anzuprangern oder erziehen zu wollen. Immer mehr Filmwettbewerbe erweitern deshalb ihre Kategorien um die des Fashionfilms, der in erster Linie den Regeln der Ästhetik unterliegt. Denn er soll mit schönen Bildern genau diesen Sinn ansprechen und unterhalten. Häufig wird mit einem Überraschungsmoment gearbeitet, der die Stimmung aufbricht und Verwunderung beim Zuschauer auslöst, also ein Fragezeichen hinterlässt. So wird Neugierde geweckt und sich gedanklich mit dem Film auseinandergesetzt. Dadurch bleibt Gesehenes länger im Gedächtnis (und Unterhaltungen darüber werden angeregt, was dem viralen Marketing zugutekommt). Da der Film aus Spielszenen besteht und des Wiedererkennungswertes zuliebe, werden hierfür, neben filmerfahrenen Models, gerne professionelle Schauspieler mit hohem Bekanntheitsgrad eingesetzt.

Über die Modebranche hinaus ist diese Filmart für eher weibliche Themen, wie Schmuck und Lifestyle, zunehmend beliebter. Auch die sehr hoch budgetierten Parfumwerbespots aus Kino und TV sind meist als Fashionfilm produziert.

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